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Henning Rode
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CORONA - Informationen für Unternehmen

CORONA - Informationen für Unternehmen

Die Welterbestadt Quedlinburg möchte die ansässigen Unternehmen bestmöglich durch die Krise begleiten und hat dazu über das Jahr hinweg zahlreiche unterstützende Aktionen und Maßnahmen umgesetzt. Zudem bieten der Bund, das Land Sachsen-Anhalt, Unternehmensverbände und verschiedene Bundesbehörden umfangreiche Hilfsprogramme an bzw. stellen auf Ihren Internetseiten Informationen zusammen, mit denen sich Unternehmen gezielt zum Thema „Corona-Virus“ informieren können. Die Welterbestadt Quedlinburg hat auf dieser Seite die wichtigsten Informationen und Links für Sie kompakt zusammengestellt. Folgende Themen finden dabei besondere Berücksichtigung:


Inhaltsverzeichnis:


Wie unterstützt die Welterbestadt Quedlinburg ihre Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen?

Informationsservice der Wirtschaftsförderung:

Das Büro Wirtschaftsförderung und Citymanagement der Welterbestadt Quedlinburg informiert Sie auf dieser Webseite sowie über unseren E-Mail-Verteiler über aktuelle Änderungen und Neuerungen. Wenn Sie unsere E-Mails noch nicht erhalten und auf den E-Mail-Verteiler mit aufgenommen werden wollen, senden Sie bitte eine E-Mail mit der Bitte um Aufnahme in den Verteiler an nicole.risse@quedlinburg.de.

Unternehmensdatenbank:

Für viele Unternehmen und vor allem Handel Treibende wurde in der aktuellen Krise vor allem deutlich: Wer digital nicht existiert, findet auch analog nicht statt. Deshalb unterstützt und fördert die Wirtschaftsförderung der Welterbestadt Quedlinburg die digitale Sichtbarkeit und Auffindbarkeit aller Unternehmen der Welterbestadt mit dem neuen Internetportal www.quedlinburg-lokal.de. In der Krise gestartet als Plattform für all jene, die trotz der Eindämmungsverordnung Leistungen für die Öffentlichkeit anbieten konnten, wurde das Portal nun zu einer attraktiven lokalen Unternehmensdatenbank ausgebaut, die offen ist für alle Gewerbetreibenden. 

Orientierungsberatung zur Digitalisierung:

Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen möchten, welche Chancen die Digitalisierung speziell für Sie bietet oder einen Gesprächspartner brauchen um herauszufinden, welche digitalen Werkzeuge für Sie und Ihr Gewerbe die richtigen sind, möchten wir uns ebenfalls gern als Gesprächspartner anbieten. Weiter Informationen erhalten Sie hier. 


Informationen zur geltenden Gesetzeslage (VO)?

Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt

Am 17. Januar 2022 hat die Landesregierung die vierte Änderung der 15. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung veröffentlicht. Sie tritt am 18. Januar in Kraft und gilt bis zum 28. Januar 2022.

Die Verordnung beinhaltet einige Änderungen, unter anderem zum Entfallen der Testpflicht bei den 2-G-Plus Zugangsmollen für bestimmte Personenkreise.

Im Landkreis Harz ist parallel die Rechtsverordnung des Landkreises Harz zur Anwendung eines verpflichtenden 2-G-Plus-Zugangsmodells (siehe nächsten Absatz) weiterhin rechtskräftig und geht vor allem in den Bereichen Gastronomie und die Beherbergungsunternehmen über die Einschränkungen des Landes hinaus.


Rechtsverordnungen des Landkreises Harz:

1. Rechtsverordnung des Landkreises Harz zur Anwendung eines verpflichtenden 2-G-Plus-Zugangsmodells (Geimpfte und Genesene mit zusätzlicher Testung):

Nachdem sich im Landkreis Harz seit Jahresbeginn die 7-Tage-Inzidenz im Bereich um 200 eingependelt hat und heute ein Inzidenzwert von 191,5 ausgewiesen wird, hebt der Landkreis Harz seine oben genannte Verordnung mit Wirkung zum 20. Januar 2022 auf.

Damit wird insbesondere für eine Reihe von Angeboten das 2G-Plus-Zugangsmodell durch das 2G-Zugangsmodell der 15. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt ersetzt. Dies gilt zum Beispiel für den  Zugang zu Beherbergungsbetrieben und zu Gaststätten.

Der Landkreis Harz hatte die Regelungen im November 2021 eingeführt, da er im Vergleich zu anderen Landkreisen im Land Sachsen-Anhalt ein deutlich stärkeres Infektionsgeschehen hatte, welches das Gesundheitssystem im Landkreis zu überlasten drohte. Die Lage, welche sich auf einem immer noch hohen Niveau stabilisiert hat, rechtfertigt derzeit aber keine besonderen Verschärfungen ausschließlich für den Landkreis Harz. Selbstverständlich sind die Regelungen der 15. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt (siehe oben) weiterhin anzuwenden.

Im Hinblick auf die Ausbreitung der Omikron-Variante im übrigen Bundesgebiet wird die Lage jedoch weiterhin genau beobachtet, um notfalls schnell zu handeln. Dabei besteht auch die Möglichkeit, dass bei Bedarf neue Regelungen durch den Landkreis Harz erlassen werden.

2. Rechtsverordnung zum Vollzug des Infektionsschutzes an Schulen und Horten:

Schulen, an denen bei den Testungen keine positive Ergebnisse aufgetreten sind, haben unverzüglich eine Fehlmeldung an den Landkreis abzugeben.

Hortkinder dürfen bei einem positiven Antigentest (Selbsttest) neben dem Schulgebäude auch die Horte nicht mehr betreten. Zudem wurden Regelungen zur Ordnungswidrigkeiten in der Rechtsverordnung ergänzt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Landkreises

3. Rechtsverordnung zum Schutz der Pflegeeinrichtungen:

Die Rechtsverordnung wurde bis zum 14. Januar 2022 verlängert. Der Landkreis Harz hat am 12. November 2021 die Rechtsverordnung zum Schutz der Pflegeeinrichtungen im Landkreis Harz erlassen.

Diese können Sie im Sonderamtsblatt Nr. 21/2021 des Landkreise und auf der Webseite des Landkreises einsehen. 


Arbeitsschutzverordnung und Regelungen des betrieblichen Infektionsschutzes gemäß Infektionsschutzgesetz. 

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung wurde überarbeitet. Sie trat am 22.11.2021 in Kraft und gilt bis 19.03.2022. Den Gesetzestext finden Sie HIER.

Wichtigste Punkte:

  1. Der Arbeitgeber haben gemäß den §§ 5 und 6 des Arbeitsschutzgesetzes eine Gefährdungsbeurteilung vorzunehmen und betriebliche Hygienekonzepte entsprechend anzupassen. 
  2. Sollten Schutzmasken erforderlich sein, sind diese vom Arbeitgeber zu stellen. 
  3. Das betriebliche Hygienekonzept ist den Beschäftigten in geeigneter Weise in der Arbeitsstätte zugänglich zu machen.
  4. Personenkontakte sind möglichst zu minimieren.
  5. Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten, die nicht von zuhause aus arbeiten, mindestens zweimal pro Kalenderwoche kostenfrei eine Schnelltest anzubieten.
  6. Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten zu ermöglichen, sich während der Arbeitszeit gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 impfen zu lassen.

Weitere Informationen auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. 

Hinzu kommen Regelungen des betrieblichen Infektionsschutzes in §28b des Infektionsschutzgesetzes, die ebenfalls befristet bis einschließlich 19. März 2022 gelten. Diese umfassen insbesondere 3G-Regelung am Arbeitsplatz, Testangebote, Homeoffice.

Der durch den Bundesrat beschlossenen Gesetzesentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze anlässlich des Endes der epidemischen Lage von nationaler Tragweite ist am 23.11.2021 verkündet worden. Damit tritt das Gesetz ab 24.11.2021 in Kraft. Danach ist in Arbeitsstätten, an denen physische Kontakte zu anderen Personen nicht ausgeschlossen werden können, eine so genannte 3G-Pflicht einzuführen, so dass nur genesene, geimpfte oder getestete Personen dort tätig sein dürfen.


Welche Hilfen zur Lohnfortzahlung und Grundsicherung gibt es? Wer bekommt Kurzarbeitergeld?

Kurzarbeitergeld:

Dieses erfolgreiche Instrument zur Krisenbekämpfung und zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes besteht weiter fort. Bezüge wurden teilweise erhöht. Aktuelle Informationen unter:

Ansprechpartner ist die Bundesagentur für Arbeit. Die Agentur für Arbeit Halberstadt hat dazu sowie zu weiteren Fragen eine zentrale Rufnummer eingerichtet: 03941-40 880.

Verdienstausfallentschädigung nach Infektionsschutzgesetz

Für Sorgeberechtigte, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können, gibt es einen Entschädigungsanspruch. In das Infektionsschutzgesetz ist auf Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ein Entschädigungsanspruch für Verdienstausfälle bei behördlicher Schließung von Schulen und Kitas zur Eindämmung der gegenwärtigen Pandemie aufgenommen worden. Die neue Vorschrift des § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz gewährt erwerbstätigen Sorgeberechtigten, die ihre Kinder infolge der behördlichen Schließung oder eines Betretungsverbots von Kinderbetreuungseinrichtungen, wie Kita oder Schule, selbst betreuen müssen und deshalb einen Verdienstausfall erleiden, einen Entschädigungsanspruch. Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt bei Arbeitnehmern der Arbeitgeber. Dieser kann seinerseits bei der von den Ländern bestimmten zuständigen Behörde einen Erstattungsantrag stellen.

Für weiterführende Informationen folgen Sie diesem Link.

Grundsicherung

Gerade bei Soloselbständigen greifen ggf. die Erleichterungen im Bereich des SGB II (Grundsicherung). Aktuell gelten bis vorerst 30. Juni 2020 folgende Ausnahmeregelungen:

  • eine befristete Aussetzung der Berücksichtigung von Vermögen,
  • eine befristete Anerkennung der tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung als an-gemessen und
  • Erleichterungen bei der Berücksichtigung von Einkommen in Fällen einer vorläufigen Entscheidung.

Bitte informieren Sie sich hierzu über folgende Internetseiten (mit Kontakten):


Informationen zu Wirtschaftshilfen für Gewerbetreibende

Mitteilung der Bundesregierung vom 04.01.2022 (PDF-Version): "Die Bundesregierung hat die Wirtschaft seit Beginn der Corona-Krise mit rd. 130 Milliarden Euro gestützt. Es wurden Hilfen von rund 60 Milliarden Euro ausgezahlt und Kredite von knapp 55 Milliarden Euro gewährt. Hinzu kamen Rekapitalisierungen und Bürgschaften. Landesprogramme haben die Bundeshilfen ergänzt. Hierzu wurde ein atmendes System an Hilfsmaßnahmen entwickelt, das schnell auf die jeweiligen Bedarfe angepasst werden kann. Insbesondere mit den Überbrückungshilfen steht ein flexibel anpassbares, branchenübergreifendes Instrument zur Verfügung, das zusätzlich zu den Fixkostenerstattungen
mit einem Eigenkapitalzuschuss versehen wurde, um den Substanzerhalt der betroffenen Unternehmen zu sichern. Für Soloselbständige wurde mit der Neustarthilfe ein Hilfsinstrument geschaffen, das der Unterstützung der Selbständigen ohne hohe Fixkosten dient. Bei der Umsetzung wird darauf geachtet, dass die Corona-Hilfen
genau bei den betroffenen Unternehmen und Selbständigen ankommen. Es werden präventive Maßnahmen gegen Missbrauch und Betrug getroffen. Die Abwicklung der Wirtschaftshilfen erfolgt über die Länder.

Durch digitale Antragsverfahren und die gute Zusammenarbeit von Bund und Ländern gelang es, insgesamt seit Beginn der Pandemie für 4 Millionen Anträge Zuschüsse zu bewilligen. Im Rahmen des KfW-Sonderprogramms wurden rund 156.000 Zusagen erteilt.

Für branchenspezifische Hilfen im Kultur- und Medienbereich stehen mit dem Programm NEUSTART KULTUR sowie dem Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen insgesamt 4,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Hinzu kommen die Ausgaben für das Kurzarbeitergeld. Laut Bundesagentur für Arbeit wurden in den Jahren 2020 und 2021 etwa 24 Milliarden Euro an Kurzarbeitergeld und etwa 18 Milliarden Euro für Sozialleistungen aus der Kurzarbeit ausgegeben (zusammen
etwa 42 Milliarden Euro). Informationen zu den bisher bewilligten Hilfen finden Sie ↗ hier (externer Link).

Diese umfassenden Hilfen haben die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt stabilisiert und ihre Wirkung entfaltet. Denn es steht ein breiter Instrumentenkasten zur Verfügung. Die Überbrückungshilfe und die Neustarthilfe sowie der erleichterte Zugang zum Kurzarbeitergeld wurden gerade um drei Monate bis zum 31. März 2022 verlängert. Das KfW-Sonderprogramm und der KfW-Schnellkredit laufen bis zum 30. April 2022 mit erhöhten Kreditobergrenzen weiter. Der KfW-Investitionskredit für kommunale und soziale Unternehmen kann bis zum 30. Juni 2022 beantragt werden. Wie in der Übersicht erkennbar, sind auch alle weiteren Programme bis zum Frühjahr verfügbar. Alle wichtigen Programme finden Sie in der aktuellen Übersicht mit Programmbeschreibungen ↗ hier (externer Link).

Einen Gesamtüberblick über die Höhe der bewilligten und ausgezahlten Hilfen seit Beginn der Corona-Pandemie finden Sie ↗ hier (externer Link). Einen spezifischen Überblick über den wöchentlichen Fortschritt der Bewilligungen und Auszahlungen der aktuellen Zuschusshilfen, die sich derzeit in Bearbeitung befinden (Überbrückungshilfe III, Überbrückungshilfe III Plus und Neustarthilfe Plus) finden Sie ↗ hier (externer Link). Umfassende Informationen zu den Überbrückungshilfen finden Sie auch ↗ hier (externer Link)."

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Bundesfinanzministeriums und des Bundeswirtschaftsministeriums.

 

Sie haben keinen Steuerberater? Hier sind zwei Optionen:

Konsultieren Sie unserer Firmenregister www.quedlinburg-lokal.de.

Die Steuerberaterkammer Sachsen-Anhalt hilft Ihnen weiter. Über den Steuerberatersuchservice der Kammer finden Sie den passenden Steuerberater.

 

Weitere Hilfsprogramme für die Wirtschaft:

Sonderregel für Insolvenzantrag wird verlängert: Weitere Auskünfte können Sie dem folgenden Link entnehmen: https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Insolvenzantrag/Corona_Insolvenzantrag_node.html

Mit dem Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" sollen Ausbildungsbetriebe und ausbildende Einrichtungen in der aktuell wirtschaftlich schwierigen Situation unterstützt und dazu motiviert werden, ihr Ausbildungsplatzangebot aufrecht zu erhalten und jungen Menschen die Fortführung und den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zu ermöglicht werden. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Unternehmensberatung der Investitionsbank

Die Corona-Krise hat die Wirtschaft hart getroffen. Hier steigt auch der Beratungsbedarf in Unternehmen. Der Blick von einem unabhängigen Dritten auf die Unternehmensabläufe und -strategie kann helfen, die krisenbedingten Herausforderungen besser zu meistern. Hier möchte das Beratungsprogramm der Investitionsbank ansetzen. Es steht kleinen und mittleren Unternehmen sowie Freiberuflern zur Verfügung. Beratungshonorare sind bis zu 50 Prozent (max. 6.000 Euro netto) förderfähig. Bis Ende Mai können noch Anträge bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt eingereicht werden.

Mehr Infos finden Sie hier: https://www.ib-sachsen-anhalt.de/unternehmen/beraten-werden/beratungshilfeprogramm  
Oder rufen Sie Ihren Förderexperten kostenfrei unter Telefon 0800 56 007 57 an. 


Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Anlaufstellen in Sachsen-Anhalt, die Unterstützung leisten und Informationen bündeln:


Brancheninformationen zum gewerblichen Betrieb


Weitere hilfreiche Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten:

Symbol Beschreibung Größe
anlage 1_4. Änderungsverordnung der 15. Sars-Cov-2 Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt
0.3 MB
anlage 2_Infektionsschutzgesetz
(c) Nicole Risse
0.3 MB
anlage 3_III. Änderungsrechtsverordnung der I. Rechtsverordnung des Landkreises Harz zur Anwendung eines verpflichtenden 2-G-Plus-Zugangsmodells
(c) Nicole Risse
0.3 MB
31.03.2022 | Letzte Änderung am 19.01.2022, 15:25 Uhr

© Henning Rode E-Mail

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