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Welterbestadt Quedlinburg
  • Markt 1
  • 06484 Quedlinburg
  • Sachsen-Anhalt

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  • Fax: 03946 905 9500

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Welterbestadt Quedlinburg trifft Vorbereitungen für Adventsstadt 2020

Welterbestadt Quedlinburg trifft Vorbereitungen für Adventsstadt 2020
Foto: QTM / Nico Reischke

Die Vorbereitungen für die Weihnachtsmärkte in der Welterbestadt Quedlinburg und ihren Ortsteilen Stadt Gernrode und Bad Suderode laufen - trotz aktueller Einschränkungen, die sich aus der derzeit geltenden 7. Eindämmungsverordnung ergeben. „Unser Ziel ist es, die Ausrichtung der Adventsstadt 2020 möglich zu machen“, so Oberbürgermeister Frank Ruch. Die Akteure wollen an der Planung festhalten, vor allem, um vorbereitet zu sein, wenn mit der angekündigten neuen Eindämmungsverordnung, die voraussichtlich am 17. September in Kraft treten wird, weitere Lockerungen möglich werden.

Während der Adventswochenenden 2019 zählten die Weihnachtsmärkte auf dem Marktplatz und am Mathildenbrunnen in Quedlinburg, im Stiftshof Gernrode und der Grubenlichtermarkt Bad Suderode 112.000 Besucher. Das Fazit des vergangenen Jahres ist positiv zu ziehen, wie Michael Busch, Leiter des Fachbereichs Recht, Ordnung und Kommunales, zusammenfasst: „Das Sicherheitskonzept hat sehr gut gegriffen. Auch die Sicherheits- und Einsatzkräfte haben das bestätigt.“ Für die Veranstaltungspläne in diesem Jahr werden die Konzepte aller Voraussicht nach ergänzt werden müssen, um in Einklang mit weiteren Eindämmungsverordnungen gebracht zu werden. Schließlich, so Oberbürgermeister Frank Ruch, müssten alle Veranstaltung ordnungsrechtlich vertretbar sein, ebenso wie die Entwicklung der Infektionszahlen.

Doreen Walter, Geschäftsführerin der Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH, bekräftigt die Absichten, dass die vorweihnachtliche Tradition in der Welterbestadt und ihren Ortsteilen stattfinden wird: „Unsere Gäste fragen vielfach an, wie die Adventsstadt Quedlinburg in diesem Jahr aussehen wird. Die einzigartige Stimmung, das besondere Flair sind weithin bekannt – Zimmer werden teilweise Jahre im Voraus für die Adventszeit gebucht.“ Auch für die Gewerbetreibenden seien die Weihnachtsmärkte von enormer Bedeutung. Manche, so Doreen Walter weiter, erzielen fast ein Drittel ihres Jahresumsatzes in der Adventszeit.

Wie die Weihnachtsmärkte und insbesondere Advent in den Höfen gestaltet werden können, ist derzeit noch nicht in Stein gemeißelt, wie Frank Ruch weiter ausführt. „Momentan planen wir in bewährter Art und Weise, gehen aber davon aus, dass Anpassungen im weiteren Verlauf unausweichlich sind.“ Die Rede ist von dezentralen Veranstaltungen an verschiedenen Punkten in der Stadt und Zugangsbeschränkungen. Auch ein kleinerer Rahmen ist insgesamt eine Option. Dazu gibt es bereits konzeptionelle Vorstellungen, die dann gegebenenfalls Anwendung finden werden.

© Romy Wisniewski E-Mail

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