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Kontakt

Welterbestadt Quedlinburg
  • Markt 1
  • 06484 Quedlinburg
  • Sachsen-Anhalt

  • Tel: 03946 905 50
  • Fax: 03946 905 9500

Öffnungszeiten

Sprechzeiten:

Montag
9 - 13 Uhr
Dienstag
9 - 13 Uhr und
14 - 18 Uhr
Mittwoch
keine Sprechzeit
Donnerstag
9 - 13 Uhr und
14 - 16 Uhr
Freitag
9 - 13 Uhr

Einwohnermeldestelle:
zusätzlich
jeden 1. Sonnabend im Monat
9 - 12 Uhr


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Olympischer Geist im Harz

Olympischer Geist im Harz

Die Welterbestadt Quedlinburg wird gemeinsam mit der Stadt Thale Gastgeberkommune, auch Host Town genannt, für eine internationale Sportmannschaft. Anlässlich der Special Olympics World Games 2023 in Berlin wurden deutschlandweit Städte und Landkreise als Host Towns gesucht. Die teilnehmenden Kommunen stehen nun fest und werden im Vorfeld der Spiele einen Athletenkader und dessen Betreuungsteam für vier Tage im Juni 2023 willkommen heißen.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass unsere Bewerbung überzeugen konnte und wir im kommenden Jahr eine internationale Delegation bei uns begrüßen werden. Die Welterbestadt Quedlinburg steht für Weltoffenheit und Toleranz und wir werden den Sportlerinnen und Sportlern einen fantastischen Empfang bereiten“, zeigt sich Oberbürgermeister Frank Ruch sichtlich bewegt auf der Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch, dem 26. Januar. Zusammen mit der Stadt Thale, der Evangelischen Stiftung Neinstedt, der Lebenshilfe Harzkreis-Quedlinburg, dem KreisSportBund Harz e.V. und weiteren Akteuren wird ein abwechslungsreiches Programm für die Gäste gestaltet. Auch Halberstadt gehört zu den zehn Host Towns in Sachsen-Anhalt, was insbesondere den anwesenden Landrat Thomas Balcerowski glücklich stimmte.

Welche Nationen die Harzstädte besuchen werden, wird voraussichtlich im Mai dieses Jahres bekanntgegeben. „Woher die Mannschaften und ihre Teams kommen werden, spielt keine Rolle. Wir sind einfach aufgeregt und sehr gespannt auf unsere internationalen Gäste“, unterstreicht Samantha Mantel, Gleichstellungsbeauftragte der städtischen Verwaltung und Mitkoordinatorin des Projektes. Das Stadtoberhaupt betont indes die schon traditionellen Bestrebungen um Integration und Inklusion in der Welterbestadt und ergänzt, dass die Verwaltung mit ihren tollen Partnerinnen und Partnern weiter alles daransetze, dass Barrieren immer kleiner würden – nicht nur in den Köpfen.

© Romy Wisniewski E-Mail

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