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Welterbestadt Quedlinburg
  • Markt 1
  • 06484 Quedlinburg
  • Sachsen-Anhalt

  • Tel: 03946 905 50
  • Fax: 03946 905 9500

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Mittwoch
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Freitag
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Flagge zeigen für Tibet 2021

[(c): Clker-Free-Vector-Images auf Pixabay]

Gemeinsam mit über 427 deutschen Städten und Gemeinden setzt die Welterbestadt damit ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit dem tibetischen Volk, das seit 1949 von China unterdrückt wird.

Um sich symbolisch für die Menschenrechte der Tibeterinnen und Tibeter und ihre Selbstbestimmung einzusetzen, beteiligt sich die Welterbestadt Quedlinburg an dem internationalen Aktionstag. „Mit dem Hissen der in Tibet verbotenen Flagge möchte die Welterbestadt den Mut der Tibeterinnen und Tibeter würdigen. Die Beteiligung an der Aktion ist eine Entscheidung gegen Gleichgültigkeit, für Menschenrechte und die konsequente Umsetzung unseres Slogans Welterbe Weltoffen Willkommen“, begründet Oberbürgermeister Frank Ruch die Teilnahme der Welterbestadt Quedlinburg.

 

Hintergrund zum Aktionstag „Flagge zeigen für Tibet“

Als Folge der Besetzung und Unterdrückung Tibets durch China im Jahr 1949/50 erhob sich das tibetische Volk am 10. März 1959 gegen die chinesische Besatzungsmacht. Aus Sorge um das Leben des Dalai Lama versammelten sich etwa 300.000 Tibeter vor seiner Sommerresidenz nahe der tibetischen Hauptstadt Lhasa. Der Dalai Lama musste ins Exil nach Indien fliehen. Das chinesische Militär schlug den Aufstand blutig nieder. Mindestens 87.000 Tibeter kamen dabei ums Leben. Als Folge leben heute etwa 150.000 der sechs Millionen Tibeter im Exil.

Weitere Informationen zur Kampagne „Flagge zeigen für Tibet!“ unter www.tibet-flagge.de und zum tibetischen Widerstand www.tibet-initiative.de/widerstand-in-tibet

© Romy Wisniewski E-Mail

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