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Welterbestadt Quedlinburg
  • Markt 1
  • 06484 Quedlinburg
  • Sachsen-Anhalt

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Presse_Stadt_QLB | Rathaus

Umfrage zu einem Quedlinburg der Zukunft

Die Stadtverwaltung ruft ihre Bürger*innen zur Teilnahme an der Befragung zur Zukunft Quedlinburgs auf und bittet um ihre Expertise. „Die erste Runde der Bürgerbefragung läuft noch bis 21. Januar“, informiert Pressesprecherin Sabine Bahß. Im weiteren Verlauf schließt sich eine nächste Runde etwa zur Mitte des Jahres an.
Die Teilnahme an der Bürgerbefragung kann per Postkarte erfolgen. Diese liegen in den sieben Apotheken der Stadt, in den zehn städtischen Kindertagesstätten sowie in den Sparkassen-Filialen am Markt und in der Turnstraße und auch der Volksbank aus. Die ausgefüllten Karten können in den Postkasten des Rathauses eingeworfen werden. Die Karte ist auch im aktuellen Amtsblatt nebst weiteren Informationen zur Befragung enthalten. Zur Onlineumfrage und ebenfalls weiterführenden Informationen geht es über den Link www.quedlinburg.de/rahmenplan.

Nicole Risse, Citymanagerin in der Wirtschaftsförderung, begleitet die Auswertung der Umfrage an der Seite von Sophia Dombrowski und fasst als Zwischenfazit zusammen: „Laut aktuellem Stand mit etwa 100 Rückmeldungen ist den Teilnehmenden an der Umfrage besonders an einer Verkehrsberuhigung gelegen. Aspekte wie Fahrradfreundlichkeit, mehr Raum für Fußgänger sind wichtig und sogar eine komplett autofreie Stadt schwebt einigen vor.“ Für Jugendliche würden mehr Raum und Angebote gewünscht und die Stadt solle insgesamt noch grüner werden. „Hinsichtlich der Barrierefreiheit hoffen wir noch auf weiteren Input“, so Sabine Bahß, denn dies liege der Stadt und insbesondere dem Oberbürgermeister sehr am Herzen.

Die Stadt freut sich über die bislang zahlreich eingetroffenen Zuschriften und hofft auf weitere Unterstützer*innen aus der einheimischen Bevölkerung. „Wir hoffen sehr, dass sich noch viele Quedlinburgerinnen und Quedlinburger an unserer Umfrage beteiligen, sodass wir ein möglichst repräsentatives Bild der Bedürfnisse erhalten“, so die drei städtischen Vertreterinnen.

 

Hintergrund:

Bereits seit November des vergangenen Jahres läuft eine Inventur im Welterbe. Dabei werden u.a. Gebäude, Plätze, Straßen sowie deren Nutzung und Zustand erfasst und dokumentiert. Aus den Erkenntnissen wird dann ein Maßnahmenplan erstellt, auf dessen Basis der städtebauliche Rahmenplan fortgeschrieben wird. Darin werden beispielsweise Sanierungsziele und Entwicklungspotenziale der Innenstadt und ihrer Randzonen bis 2035 enthalten sein.

Doch nicht nur die Analyse des Bestandes wird bei den Überlegungen zur zukünftigen Gestaltung der Stadt eine Rolle spielen. Laut Sophia Dombrowski Stadtplanerin im Fachbereich Bauen, Stadtentwicklung und Welterbe werden die Bedürfnisse und Wünsche der Quedlinburger*innen in den Maßnahmenkatalog einfließen: „Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist ein wichtiges Element unseres Vorhabens, die künftigen Pläne auszugestalten und Ziele zu formulieren, die der Stadt zugutekommen.“
Schließlich sind es die Einwohner*innen, die unsere Stadt mit Leben füllen.

Quedlinburg, den 15. Januar 2021

 

Herausgeber:
Welterbestadt Quedlinburg,
Öffentlichkeitsarbeit, Sabine Bahß
06484 Quedlinburg, Markt 1
pressestelle@quedlinburg.de

© Sabine Bahß E-Mail

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