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Welterbestadt Quedlinburg
  • Markt 1
  • 06484 Quedlinburg
  • Sachsen-Anhalt

  • Tel: 03946 905 50
  • Fax: 03946 905 9500

Öffnungszeiten

Sprechzeiten:

Montag
9 - 13 Uhr
Dienstag
9 - 13 Uhr und
14 - 18 Uhr
Mittwoch
keine Sprechzeit
Donnerstag
9 - 13 Uhr und
14 - 16 Uhr
Freitag
9 - 13 Uhr

Einwohnermeldestelle:
zusätzlich
jeden 1. Sonnabend im Monat
9 - 12 Uhr


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Presse_Stadt_QLB | Unsere Stadt

Quedlinburg bereit sich auf die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen vor

Quedlinburg bereit sich auf die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen vor
ukrainische Flagge

„Welterbe, Weltoffen, Willkommen das Motto des Sachsen-Anhalt-Tages 2019 ist heute wichtiger denn je“, ist Oberbürgermeister Frank Ruch überzeugt. Die Welterbestadt Quedlinburg bereitet sich auf die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine vor. Um Menschen helfen zu können, die wegen des Krieges aus der Ukraine fliehen müssen oder nicht in ihr Heimatland zurückkönnen, bittet die Welterbestadt Quedlinburg um Hilfe. Gesucht werden Wohnungsangebote und ehrenamtliche Unterstützung, zum Beispiel Übersetzer oder Freiwillige, die vor Ort die Flüchtlinge betreuen und ihnen helfen, sich besser orientieren zu können.

Die Abstimmung mit dem Landkreis Harz für die Vorbereitungen der Aufnahmen der Kriegsflüchtlinge laufen auf Hochtouren. Zusammengestellt werden Möglichkeiten für die dezentrale Unterbringung und die Betreuung. Weitere Informationen finden Sie hier: Hilfe für geflüchtete Menschen aus der Ukraine

„Ich habe bei den beiden großen Wohnungsunternehmen in unserer Stadt, der Wohnungswirtschaftsgesellschaft mbH Quedlinburg (Wowi) und der Wohnungsgenossenschaft Quedlinburg eG (Woge), angefragt, und eine Aufstellung von Wohnungen aus deren Beständen erbeten, welche für eine Aufnahme zu Verfügung stehen“, informiert Oberbürgermeister Frank Ruch. Auch Vorschläge und Unterstützung für eine unbürokratische Möblierung wurden erbeten. Oberbürgermeister Frank Ruch sucht hierbei die enge Abstimmung mit dem Quedlinburger Stadtrat. „Ich appelliere an Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Solidarität aller Bürgerinnen und Bürger“, ruft Oberbürgermeister Frank Ruch zur Unterstützung für die geflüchteten Menschen auf. Eine entsprechende Resolution für die Stadtratssitzung am Donnerstag ist in Vorbereitung.

Darüber hinaus wird die Welterbestadt Quedlinburg eine Hotline einrichten. Dort können Hilfsangebote übermittelt werden. Gleichstellungsbeauftragte Samantha Mantel koordiniert. Sie ist zu erreichen unter: samantha.mantel@quedlinburg.de oder 03946 905 746 . „Der Runder Tisch "Aufnahme und Betreuung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine" mit Hilfsorganisationen und Freiwilligen tritt am 10. März, 17 Uhr im Rathaus zusammen“, informiert Oberbürgermeister Frank Ruch und verweist auf die guten Erfahrungen aus 2015. „Möglicherweise möchten sich auch unsere ukrainischen Mitbürgerinnen und Mitbürger einbringen und unterstützen.“

„Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich noch gar nicht absehen, wie viele Menschen und wann aus den Kriegsgebieten in Quedlinburg ankommen werden“, so der Oberbürgermeister. Nach ersten Schätzung geht er davon aus, dass mit 100 geflüchteten Menschen zu rechnen ist, die in unserer Welterbestadt untergebracht werden müssen.

Für die Unterstützung der Familien hier vor Ort hat die Welterbestadt Quedlinburg ein Spendenkonto eingerichtet. Für Einzahlungen von Geldspenden kann jede bekannte Kontoverbindung der Welterbestadt Quedlinburg mit dem Stichwort Flüchtlingshilfe Ukraine genutzt werden.

Die Evangelische Kirche Quedlinburg lädt bis auf weiteres dienstags um 18 Uhr, zu einem ökumenischen Friedensgebet in die Marktkirche St. Bendiktii ein. Das Friedensgebet ist ein konfessions- und glaubensübergreifendes Angebot. Jeder und jede ist herzlich willkommen.

„Die Illumination der Rathausfassade in den Farben der ukrainischen Nationalflagge als Zeichen für unsere Solidarität mit der Ukraine ist beauftragt“, sagt Oberbürgermeister Frank Ruch. Mit der Beleuchtung des Rathauses will die Welterbestadt Quedlinburg ein Signal für eine freie und souveräne Ukraine senden, gemeinsam mit zahlreichen europäischen Städten.

 

Quedlinburg, den 28. Februar 2022

(Update am 03.03.2022)

 

Herausgeber:
Welterbestadt Quedlinburg,
Öffentlichkeitsarbeit, Sabine Bahß
06484 Quedlinburg, Markt 1
pressestelle@quedlinburg.de

 

 

© Sabine Bahß E-Mail

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Quedlinburg bereit sich auf die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen vor

Quedlinburg bereit sich auf die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen vor
ukrainische Flagge

„Welterbe, Weltoffen, Willkommen das Motto des Sachsen-Anhalt-Tages 2019 ist heute wichtiger denn je“, ist Oberbürgermeister Frank Ruch überzeugt. Die Welterbestadt Quedlinburg bereitet sich auf die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine vor. Um Menschen helfen zu können, die wegen des Krieges aus der Ukraine fliehen müssen oder nicht in ihr Heimatland zurückkönnen, bittet die Welterbestadt Quedlinburg um Hilfe. Gesucht werden Wohnungsangebote und ehrenamtliche Unterstützung, zum Beispiel Übersetzer oder Freiwillige, die vor Ort die Flüchtlinge betreuen und ihnen helfen, sich besser orientieren zu können.

Die Abstimmung mit dem Landkreis Harz für die Vorbereitungen der Aufnahmen der Kriegsflüchtlinge laufen auf Hochtouren. Zusammengestellt werden Möglichkeiten für die dezentrale Unterbringung und die Betreuung. Weitere Informationen finden Sie hier: Hilfe für geflüchtete Menschen aus der Ukraine

„Ich habe bei den beiden großen Wohnungsunternehmen in unserer Stadt, der Wohnungswirtschaftsgesellschaft mbH Quedlinburg (Wowi) und der Wohnungsgenossenschaft Quedlinburg eG (Woge), angefragt, und eine Aufstellung von Wohnungen aus deren Beständen erbeten, welche für eine Aufnahme zu Verfügung stehen“, informiert Oberbürgermeister Frank Ruch. Auch Vorschläge und Unterstützung für eine unbürokratische Möblierung wurden erbeten. Oberbürgermeister Frank Ruch sucht hierbei die enge Abstimmung mit dem Quedlinburger Stadtrat. „Ich appelliere an Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Solidarität aller Bürgerinnen und Bürger“, ruft Oberbürgermeister Frank Ruch zur Unterstützung für die geflüchteten Menschen auf. Eine entsprechende Resolution für die Stadtratssitzung am Donnerstag ist in Vorbereitung.

Darüber hinaus wird die Welterbestadt Quedlinburg eine Hotline einrichten. Dort können Hilfsangebote übermittelt werden. Gleichstellungsbeauftragte Samantha Mantel koordiniert. Sie ist zu erreichen unter: samantha.mantel@quedlinburg.de oder 03946 905 746 . „Der Runder Tisch "Aufnahme und Betreuung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine" mit Hilfsorganisationen und Freiwilligen tritt am 10. März, 17 Uhr im Rathaus zusammen“, informiert Oberbürgermeister Frank Ruch und verweist auf die guten Erfahrungen aus 2015. „Möglicherweise möchten sich auch unsere ukrainischen Mitbürgerinnen und Mitbürger einbringen und unterstützen.“

„Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich noch gar nicht absehen, wie viele Menschen und wann aus den Kriegsgebieten in Quedlinburg ankommen werden“, so der Oberbürgermeister. Nach ersten Schätzung geht er davon aus, dass mit 100 geflüchteten Menschen zu rechnen ist, die in unserer Welterbestadt untergebracht werden müssen.

Für die Unterstützung der Familien hier vor Ort hat die Welterbestadt Quedlinburg ein Spendenkonto eingerichtet. Für Einzahlungen von Geldspenden kann jede bekannte Kontoverbindung der Welterbestadt Quedlinburg mit dem Stichwort Flüchtlingshilfe Ukraine genutzt werden.

Die Evangelische Kirche Quedlinburg lädt bis auf weiteres dienstags um 18 Uhr, zu einem ökumenischen Friedensgebet in die Marktkirche St. Bendiktii ein. Das Friedensgebet ist ein konfessions- und glaubensübergreifendes Angebot. Jeder und jede ist herzlich willkommen.

„Die Illumination der Rathausfassade in den Farben der ukrainischen Nationalflagge als Zeichen für unsere Solidarität mit der Ukraine ist beauftragt“, sagt Oberbürgermeister Frank Ruch. Mit der Beleuchtung des Rathauses will die Welterbestadt Quedlinburg ein Signal für eine freie und souveräne Ukraine senden, gemeinsam mit zahlreichen europäischen Städten.

 

Quedlinburg, den 28. Februar 2022

(Update am 03.03.2022)

 

Herausgeber:
Welterbestadt Quedlinburg,
Öffentlichkeitsarbeit, Sabine Bahß
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