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Welterbestadt Quedlinburg
  • Markt 1
  • 06484 Quedlinburg
  • Sachsen-Anhalt

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  • Fax: 03946 905 9500

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Aktuell bereiten wir die Wiederöffnung der Verwaltungsgebäude vor und sind per Telefon, Mail und postalisch erreichbar.

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Oberbürgermeister und Wirtschaftsausschussvorsitzender informieren sich in der Pflegeschule des Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben

Die Leiterin der Pflegeschule des Harzklinikums, Professor Dr. Kathleen Hirsch, im Kreise Ihrer Besucher ©Welterbestadt Quedlinburg
Die Leiterin der Pflegeschule des Harzklinikums, Professor Dr. Kathleen Hirsch, im Kreise Ihrer Besucher

„Die Pflegeschule ist ein unverzichtbarer Standortfaktor für die Welterbestadt Quedlinburg“ – fasst Ulrich Thomas, Vorsitzender des Wirtschafts-, Vergabe- und Liegenschaftsausschusses, den Unternehmensbesuch im Unternehmensbildungszentrum (UBiZ) am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben präzise zusammen. Was die Vertreter der Welterbestadt Quedlinburg, Oberbürgermeister Frank Ruch, Ulrich Thomas sowie Wirtschaftsförderer Henning Rode, vorher von der Leiterin der Einrichtung Professor Dr. Kathleen Hirsch bei Ihrem Besuch am 13. Juli 2020 erfuhren, war mehr als beeindruckend. Als eine der wenigen Institutionen in Sachsen-Anhalt kann die im UBiZ integrierte Krankenpflegeschule als Teil des Harzklinikums sämtliche Sparten der neuen generalisierten Pflegeausbildung abdecken und zieht damit Schüler*innen weit überregional an den Standort Welterbestadt Quedlinburg. Bedeutung hat dies vor allem mit der Reform der Pflegeausbildung erlangt. Zukünftig werden nicht mehr Alten-, Kranken- und Kinderpfleger separat ausgebildet, sondern in einer generalisierten Ausbildung zusammengefasst. Jedes Jahr nehmen rund 50 Schülerinnen und Schüler hier ihre Ausbildung auf. Immer etwa einen Monat im Wechsel wird dabei die Schulbank gedrückt oder in die Praxis eingetaucht.

Hauptanliegen der Stadtvertreter war es zu erfragen, wie die Bedingungen am Standort Welterbestadt Quedlinburg von der Einrichtungsleitung aktuell und in Zukunft eingeschätzt werden. Man möchte nicht nur zuhören, sondern auch helfen, die Ausbildungseinrichtung am Standort zukunftsorientiert zu entwickeln. Grundsätzlich besteht, so Prof. Dr. Kathleen Hirsch, hier am Standort Zufriedenheit mit den allgemeinen Bedingungen zum Betrieb der Pflegeschule. Die Verkehrsanbindung ist nahezu optimal, günstiger Wohnraum ist vorhanden und die Kultur der Stadt bindet sowohl die Schüler*innen als auch Fachkräfte. Für eine Aufstockung des Ausbildungsbetriebs oder für dessen thematische Erweiterung fehlen aber die räumlichen Kapazitäten am Klinikstandort im Ditfurter Weg. „Der medizinische Ausbildungsbereich bietet viel mehr Möglichkeiten, als sich die Meisten vorstellen“ – so Prof. Dr. Kathleen Hirsch. Durch die breite fachliche Aufstellung des Harzklinikums am Standort Quedlinburg hätte man hier auch die Möglichkeit, weitere Ausbildungsgänge vor Ort zu installieren, so z. B. die MTA (Medizinisch Technische Assistentin) oder den MFA (Medizinischen Fachangestellten).

Auf die vom Geschäftsführer Herrn Dr. Redemann beim letzten Besuch 2018 formulierte  Aufgabenstellung der unbedingten Stabilisierung und des Ausbaus des Ausbildungsstandortes hier am Hauptsitz des Harzklinikums in der Welterbestadt Quedlinburg eingehend formuliert der Oberbürgermeister: „Im Bereich der Gesundheit und Pflege spielen wir im landesweiten Vergleich sozusagen in der Champions League. Hier liegt eine unserer wichtigsten Kernkompetenzen. Mit der Welterbestadt Quedlinburg hat das Harzklinikum einen festen Partner an seiner Seite, mit dem es den medizinischen Ausbildungsstandort sichern und in die Zukunft führen kann“.

© Henning Rode E-Mail

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