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Welterbestadt Quedlinburg
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  • 06484 Quedlinburg
  • Sachsen-Anhalt

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Im Bad Suderöder Kurpark stehen Fällarbeiten an

Teilnehmer Adler, Grundmann, Wiebensohn [(c): Welterbestadt Quedlinburg]

„Der Wald hier ist im Grunde genommen wie überall – die Fichten sterben ab“, sagt Kai Wiebensohn, Mitarbeiter des städtischen Bauhofs und verantwortlich für Grünflächen und Forste. Im Bereich der Treppe auf Höhe der Einmündung zur Paracelsus-Klinik ist die Gefahr durch abgestorbene Bäume derzeit so akut, dass Fällungen unausweichlich sind. Diese sind für Dienstag, den 27. Oktober, in Absprache mit dem Landesbaubetrieb vorgesehen. Dafür wird ein Teil der L239 gesperrt. In diesem Arbeitsschritt werden es allerdings 20 Buchen sein, die entnommen werden müssen.
Die zu fällenden Buchen sind gefährlich, weil sie bereits komplett abgestorben sind oder kurz davor und auf die Landstraße gen Friedrichsbrunn zu fallen drohen. „Schon von der Straße aus, sieht man, dass in diesem Bereich etliche Bäume tot sind“, bedauert Gerd Adler, Ortsbürgermeister von Bad Suderode bei der gemeinsamen Vorortbesichtigung. Auch die Besucher*innen des Parks, insbesondere im Bereich des Lindenrondells, sind gefährdet. Die entsprechenden Bereiche sind abgesperrt und müssen unbedingt gemieden werden. Es besteht Lebensgefahr.
Bereits im Frühjahr mussten zahlreiche Fichten im Kurpark Bad Suderodes gefällt werden. Weitere Fällungen sind wahrscheinlich, prognostiziert der Stadtförster: „Wir müssen regelmäßig kontrollieren und regelmäßig reagieren. Jede Begehung ist eine Momentaufnahme. In wenigen Wochen kann sich die Lage wieder ganz anders darstellen.“ Der Wald, so wie wir ihn immer kannten, wird sich in Zukunft erheblich verändern.

© Romy Wisniewski E-Mail

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