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Kontakt

Welterbestadt Quedlinburg
  • Markt 1
  • 06484 Quedlinburg
  • Sachsen-Anhalt

  • Tel: 03946 905 50
  • Fax: 03946 905 9500

Öffnungszeiten

Aktuell bereiten wir die Wiederöffnung der Verwaltungsgebäude vor und sind per Telefon, Mail und postalisch erreichbar.

Montag
9.00 - 13.00 Uhr

Dienstag
9.00 - 13.00 Uhr und
14.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch
geschlossen

Donnerstag
9.00 - 13.00 Uhr und
14.00 - 16.00 Uhr

Freitag
9.00 - 13.00 Uhr

Einwohnermeldestelle:

zusätzlich
jeden 1. Sonnabend im Monat
9.00 Uhr - 12.00 Uhr


Artikel (de) | Wirtschaft

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung in Quedlinburg

Derzeit gibt es in Quedlinburg fünf Grundschulen, zwei Förderschulen (Sine Cura-Schule und Pestalozzischule), zwei Sekundarschulen (Bosse- und Bansi-Schule), ein Gymnasium und die Kreismusikschule.

 

Weiterführende Bildungsinstitutionen:

  • Berufsbildenden Schulen J. P. C. Heinrich Mette
    Die Berufsbildenden Schulen J.P.C. Heinrich Mette sind eine Bündelschule mit vielen verschiedenen Ausbildungsangeboten. Die Geschichte des Schulstandortes reicht an den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Im 1905/06 erbauten Jugendstil-Gebäude an der Bossestraße nahm am 11. April 1907 eine Knabenvolksschule mit 12 Klassen den Unterricht auf. Später wurde das Gebäude erweitert. Die heutigen Berufsbildenden Schulen Quedlinburg des Landkreises Harz wurde in den Jahren 1991 und 1992 aus acht Berufsschulen der Region zusammengeführt. Zum Schuljahr 2004/05 fand eine Konzentration auf drei Standorte in Quedlinburg statt. Die Berufsbildende Schule führt seit 2007 den Namen des Quedlinburger Firmengründers und Saatzüchters Johann Peter Christian Heinrich Mette.

  • Deutsches Fachwerkzentrum Quedlinburg e. V.
    Am 29. November 2002 wurde das Fachwerkzentrum Quedlinburg in der UNESCO-Welterbestadt als Trägerverein der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, des Landes Sachsen-Anhalt und der Stadt Quedlinburg neu gegründet. Es werden verschiedene Seminare durchgeführt, z. B. zu den Themen Ökologisches Bauen, Holzschutz, Lehmbau und Architekturgeschichte. Teilnehmer sind Architekten, Bauingenieure, Bautechniker, Holzfachleute, Handwerker, internationale Studentengruppen und Auszubildende dieser Fachrichtungen, interessierte Bauherren und Privatleute, Schüler-, Jugend- und Touristengruppen.

  • IBB – Institut für Berufliche Bildung A. Gensche / Berufsfachschule für Kosmetik
    Seit 1999 bildet das IBB – Institut für Berufliche Bildung, A. Gesche an der Berufsfachschule für Kosmetik staatlich geprüfte Kosmetiker/innen aus. Außerdem bietet das IBB pflegerische, kosmetische und kaufmännische Weiterbildungen sowie Berufsausbildungen an der Berufsfachschule Altenpflege und Altenpflegehilfe und der staatlich anerkannten Schule für Podologie (Podologe/Podologin) an.

 

Sonstige weiterführende Bildungsmöglichkeiten:

 

 

 

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