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Welterbestadt Quedlinburg
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  • 06484 Quedlinburg
  • Sachsen-Anhalt

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„Wer, wenn nicht wir“ – Die Partnerschaft für Demokratie Quedlinburg stellt sich vor

Demokratiekonferenz Quedlinburg ©Elmar Egner
Demokratiekonferenz Quedlinburg

Die erste Demokratiekonferenz fand am 26. September 2019 unter dem Motto „Wer, wenn nicht wir“ statt. Geladen waren Vertreter aus der kommunalen Politik und der Verwaltung, Vereine, Organisationen, Initiativen, Schulen, Kindergärten, Presse sowie aktiv engagierten BürgerInnen der Welterbestadt Quedlinburg und aus ihren Ortsteilen Stadt Gernrode und Bad Suderode. Vorgestellt wurde das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ und es wurde über die Arbeit der Partnerschaften für Demokratie informieren.
Als Begrüßungsrednerin nahm Susi Möbbeck, Staatssekretärin des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt, teil. Sie gab einen Einblick in die Bedeutung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ seit 2014 und wies auf die Chancen der Arbeit einer Partnerschaft für Demokratie im Bereich der Demokratieförderung und Extremismusprävention hin. Der Hallenser Dipl.-Soz. Tobias Jaeck, Zentrum für Sozialforschung Halle e.V., ging auf die „demokratiefeindliche und rechtsextreme Einstellungspotentiale in Sachsen-Anhalt“ ein und beleuchtete die „Herausforderungen für die demokratische Kultur“. Steffi Bethge, Koordinierungs- und Fachstelle das Bundesprogramm, stellte die Partnerschaft für Demokratie Quedlinburg vor. Sie beleuchtete Aufgaben, Ziele und Möglichkeit der Arbeit und stellte auch die wesentlich beteiligten Akteure (Begleitausschuss, Federführendes Amt und Koordinierungs- und Fachstelle) vor.
Geleitet wurde die Veranstaltung von Klaus Buchholz, der im Rahmen der Partnerschaft als Federführendes Amt fungiert. Michael Busch, stellvertretende Fachbereichsleiter Recht, Ordnung, Kultur, Bürgerservice der Welterbestadt Quedlinburg, begrüßte die Anwesenden und stellte die kommunale Trägerschaft des Bundesprogrammes kurz dar.
Die ersten Projekte für das Förderjahr 2019 vorgestellt wurden:
• „Jüdischer Friedhof Quedlinburg – Von der Brache zum Gedenkort“,
• „Die Etablierung eines Jugendparlaments in der Welterbestadt Quedlinburg“,
• „Pimp your Town! Stadt Quedlinburg“ (ein Planspiel)
• Die Podiumsdiskussion mit Festvortrag „Die Friedliche Revolution und die Auswirkungen auf die gesellschaftliche Entwicklung bis heute“.
Als Ausblick auf das kommende Förderjahr 2020 stellte Mark Hörstermann die mögliche „Erweiterung“ der „Hölle von Q Special“ als Projekt in Zusammenarbeit mit der Partnerschaft für Demokratie Quedlinburg zum Thema Inklusion im Sport vor.
Wer leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte, kann sich gern bei Steffi Bethge über die Schwerpunkte und Fördermöglichkeiten im Rahmen des Bundesprogramms und der Partnerschaft informieren.
 Tel.:  01 73 – 3 80 11 34
 E-Mail: demokratieleben.qlb@gmail.com

© Sabine Bahß E-Mail

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