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LEADER geht in die nächste Runde - Quedlinburg ist dabei

"LEADER gibt den Menschen die Gewissheit, dass Europa ihnen etwas bringt."

Erneut gibt das Land Sachsen-Anhalt seinen Regionen die Möglichkeit, sich um die Anerkennung als LEADER-Region zu bewerben. Die LEADER-Region „Nordharz“, das sind die Städte

  • Ballenstedt mit den Ortsteilen Asmusstedt Badeborn, Opperode, Radisleben, Rieder,
  • Harzgerode mit den Ortsteilen Alexisbad, Bärenrode, Dankerode, Friedrichshöhe, Güntersberge, Mägdesprung, Neudorf, Harzgerode Königerode, Schielo, Silberhütte, Siptenfelde und Straßberg,
  • Falkenstein/ Harz mit den Ortsteilen Ermsleben, Endorf, Meisdorf, Neuplatendorf, Pansfelde, Reinstedt und Wieserode,
  • Quedlinburg mit den Ortsteilen Bad Suderode und Gernrode,
  • Stadt Thale mit den Ortsteilen Allrode, Almsfeld, Altenbrak, Friedrichsbrunn, Neinstedt, Stecklenberg, Treseburg Warnstedt, Wendefurt, Westerhausen, Weddersleben,
  • und die Gemeinden Ditfurt, Hedersleben, Selke-Aue (Ortsteile Hausneindorf, Heteborn, Wedderstedt) der Verbandsgemeinde Vorharz.

Seit zwanzig Jahren ist die Region „Nordharz“ schon LEADER-Region. In der letzten Förderperiode wurden 68 Projekte bewilligt. 3,57 Millionen Euro an Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) wurden dabei genehmigt, mit denen eine Gesamtinvestition von mehr als 8 Millionen Euro ausgelöst werden konnte.

Jetzt geht es darum, in den Jahren bis 2020/21 diesen erfolgreichen Weg fortzusetzen.

LEADER kann die Menschen anregen, über den Schatten ihres Kirchturms hinaus zu denken. Viele Projekte sind nur gemeinschaftlich zu schaffen, und LEADER trägt erheblich dazu bei, die interkommunalen Kooperationen auch über die Landkreisgrenzen hinaus zu stärken. LEADER-Projekte können große Themen auf Ortsebene deutlich machen, wie den Fachkräftemangel, den baulichen Leerstand oder die demografische Entwicklung. Den Menschen vor Ort wird durch diese Projekte deutlich, dass sie ganz aktiv mitarbeiten können und sogar müssen, um die Zukunft in ihrer Region weiter positiv zu gestalten.

Die Lokale Aktionsgruppe „Nordharz“ sucht für ihre Arbeit weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Besonders aufgerufen zum Mitwirken sind Frauen, junge Erwachsene und all jene, die sich in den nächsten Jahren aktiv in die Entwicklung ihrer Region einbringen möchten.

Bitte melden Sie sich unverbindlich bei Michael Schmidt und Ole Bartels (info@amtshof-eicklingen.de oder Telefon 05149-186080) oder kommen Sie zum ersten Arbeitstreffen der Lokalen Aktionsgruppe im neuen Jahr am Donnerstag, den 15. Januar, um 18 Uhr im Landkreis Harz, Am Schiffbleek 3, Quedlinburg.

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