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Wirtschaft im Fokus: Unternehmensbesuche mit Oberbürgermeister Frank Ruch

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Wirtschaft im Fokus: Unternehmensbesuche mit Oberbürgermeister Frank Ruch

An dieser Stelle wird regelmäßig über die Unternehmensbesuche von Oberbürgermeister Frank Ruch berichtet, um einer breiten Leserschaft die Vielfalt und Stärke der Quedlinburger Unternehmenslandschaft einschließlich der Ortschaften Stadt Gernrode und Heilbad Bad Suderode zugänglich zu machen. Die Wirtschaft ist eine tragende Säule eines funktionierenden Gemeinwesens. Besuche des Stadtoberhauptes gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung transportieren nicht nur Wertschätzung in die Unternehmen, sondern sind auch perfekte Gelegenheiten, sich über die wirtschaftliche Tätigkeit eines Unternehmens ein genaues Bild zu machen sowie wichtige Anliegen im vertraulichen Kreis zu erörtern.

Am 26. Januar stand zuerst das Sternhaus bei Gernrode auf dem Plan. Unter den neuen Pächtern Angela Beckmann und Uwe Kruse (die MZ berichtete am 01. August 2017) wurden bereits der Gastraum sowie die Unterkünfte aufgefrischt. Auf der neu gestalteten Internetseite können sich alle Gäste vorab zum Angebot informieren (https://www.sternhaus-im-harz.de/). Auch wenn die abgelegene Lage so manche Herausforderung mit sich bringt (z. B. die Versorgung mit schnellem Internet), können die neuen Betreiber nach einem halben Jahr eine positive Bilanz ziehen. Viele Stammgäste konnten gehalten werden und der Charme des Objektes inspiriert zu weiteren Projekten.

Mit über 1000 Mitarbeitern in der Region sind die Neinstedter Stiftungen einer der größten Arbeitgeber und, wie die Vorstände Hans Christoph Jaeckel und Stephan Zwick zurecht betonen, wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region. Die Philosophie des diakonischen Unternehmertums sichert die Tragfähigkeit dieser sozialen Einrichtung und damit die Sozialarbeit als Ganzes ab. Vor Ort in Neinstedt konnten sich Oberbürgermeister Frank Ruch und Wirtschaftsförderer Henning Rode ein umfassendes Bild von der hochprofessionellen Betreuung machen, die für alle Grade von geistiger und körperlicher Behinderung geleistet wird. Eines der wichtigsten Anliegen ist dabei, alle Nutzer der Angebote im Rahmen Ihrer individuellen Möglichkeiten in die Gesellschaft zu integrieren. „Wir haben eine Verantwortung dafür, dass Menschen verstehen, wie das Leben geht“ betont in diesem Sinne der diakonisch-pädagogische Vorstand Jaeckel. Umfassende Informationen zum Angebot der Neinstedter Stiftungen findet man im Internet unter www.neinstedt.de

Über den Dächern von Quedlinburg fand der letzte Unternehmensbesuch an diesem Tage statt. Vom Konferenzraum der Commerzbank hat man weite Teile der Innenstadt und der Umgebung im Blick. Hier erläuterten Filialdirektor Torsten Liebau sowie Abteilungsdirektorin Beate Sopart den Besuchern den Kern der Firmenphilosophie, die unter anderem besagt, sich nicht aus der Fläche wie viele anderen Banken zurückzuziehen. Mit Ihrem repräsentativen Standort in der Bahnhofsstraße in Quedlinburg wird die Commerzbank auch künftig für alle finanziellen Anliegen von Unternehmen und Bürgern persönlich zur Verfügung stehen, aktuell mit neun Mitarbeitern und zwei Auszubildenden. Auch die Welterbestadt Quedlinburg gehört zu den Kunden der Commerzbank und wird unter anderem bei größeren Infrastrukturprojekten kompetent begleitet.

© Henning Rode E-Mail

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